.

wgast.de: Kalender

Das Jahr

Die Monate

Besonderes

Home

Der Monat März

Gebetsanliegen des Papstes und
Monatsspruch für diesen Monat ==>

1.3.

Hl. Suitbert

2.3.

Hl. Karl der Gute

3.3.

 Hl. Kunigunde

4.3.

Hl. Kasimir (g)

Text dazu

5.3.

Hl. Dietmar

6.3.

Hl. Fridolin von Säckingen (g)

Text dazu

7.3.

Hl. Perpetua und hl. Felizitas (G)

Text dazu

8.3.

Hl. Johannes von Gott (g)

Text dazu

9.3.

Hl. Bruno | Hl, Franziska von Rom

Texte dazu

10.3.

Hl. Gustav     

11.3.

Hl. Ulrich       

12.3.

Hl. Beatrix     

13.3.

Hl. Paulina     

14.3.

Hl. Mathilde  (g}

Text dazu

15.3.

Hl. Klemens Maria Hofhauer (g)

Text dazu

16.3.

Hl. Gummar

17.3.

Hl. Gertrud (g); hl. Patrick (g)

Texte dazu

18.3.

Hl. Cyrill von Jerusalem (g)

19.3

Hl. JOSEF, BRÄUTIGAM DER GOTTESMUTTER MARIA (H)

Text dazu

20.3.

Hl. Wolfram   

21.3.

Hl. Christian  

22.3.

Hl. Lea           

23.3.

Hl. Turibio von Mongrovejo

Text dazu

24.3.

Hl. Katharina von Vadstena  

25.3.

VERKÜNDIGUNG DES HERRN (H)

26.3.

Hl. Liudger  (g)

27.3.

Hl. Frowin     

28.3.

Beginn der Sommerzeit

Hl. Guntram

29.3.

Hl. Helmut     

30.3.

Hl. Dietmut  

31.3.

Hl. Kornelia   

Gebetsanliegen des Papstes

MÄRZ

Allgemeine Gebetsmeinung
Dass der Beitrag der Frau zur gesellschaftlichen Entwicklung weltweit in angemessener Weise anerkannt wird.
Missionsgebetsmeinung
Dass der Heilige Geist all jenen Standhaftigkeit schenkt, die vor allem in Asien im Namen Christ diskriminiert, verfolgt und zum Tode verurteilt werden.

Monatsspruch:

Bei Gott allein kommt meine Seele zur Ruhe; denn von ihm kommt meine Hoffnung. PS 62,6 (EÜ)

| nach oben |

Tage:

4. MÄRZ   HEILIGER KASIMIR

Als Kasimir am 4. März 1484 in Wilna an Tuberkulose starb, war er erst 25 Jahre alt. Er, der Sohn des Polenkönigs Kasimir IV. und der Habsburgerin Elisabeth, war 1471 von den Ungarn zu ihrem König gewählt worden, konnte sich aber gegen seinen Gegenspieler Matthias Corvinius nicht durchsetzen. Er sei froh darüber gewesen, da er sich lieber mit geistigen Dingen beschäf­tigte und sich dem Gebet widmete. Seine Marienfrömmigkeit und seine Wohltätigkeit zeichneten ihn aus. Im Dom zu Wilna begra­ben, wurde er der Patron von Polen und Litauen.

6. MÄRZ  HEILIGER FRIDOLIN VON SÄCKINGEN

Fridolin gehört zu den ganz frühen irischen Missionaren gegen Ende des 5. Jahrhunderts. Er wirkte in Poitiers, wo er die in der Völkerwanderung zerstörte Hilariuskirche, die die Gebeine des hl. Bischofs Hilarius barg, wieder aufbaute. Von hier ging er zu den Alemannen und brachte die Hilariusverehrung auch in unser Land. In Säckingen - damals noch eine Rheininsel - errichtete er einen Missionsstützpunkt. So wurde er der Apostel des badischen Oberlandes. In der Stiftskirche von Säckingen wird heute noch sein Reliquienschrein verehrt. Er starb an einem 6. März um das Jahr 540.

| zurück |

7. MÄRZ  HEILIGE PERPETUA UND HEILIGE FELIZITAS

Nach Petrus und Paulus sind Perpetua und ihre Sklavin Felizitas die ältesten Blutzeugen, deren Sterbedaten bekannt sind und von denen ein historischer Augenzeugenbericht erhalten ist. Als sie 202/03 in der Verfolgung durch Septimus Severus in Karthago gefangengenommen wurden, waren sie noch Katechumenen, empfingen aber auf dem Weg in den Kerker die Taufe. Perpetua hatte auf dem Gang ins Gefängnis ihren kleinen Sohn auf dem Arm, Felizitas gebar unter unmenschlichen Bedingungen ein Kind im Kerker. Die jungen Frauen wurden Raubtieren zum Fraß vorgeworfen. Schwer verletzt stieß man ihnen schließlich einen Dolch in den Hals.

8. MÄRZ  HEILIGER JOHANNES VON GOTT

Johannes,1495 in Portugal geboten, wurde als Achtjähriger entführt und verschleppt. Sein Familienname war vergessen und so nannte man ihn von Gott. Hirt, Soldat, Handlanger, fliegender Buchhändler ist Johannes gewesen, bis er 1539 sein Leben neu ordnete. Er gründete 1540 in Granada ein Krankenhaus. Seine hier praktizierte methodische Krankenpflege bedeutete einen gewaltigen Fortschritt. Er hatte als einer der ersten erkannt, dass Irre und Tobsüchtige krank sind und des Trostes, der Pflege und der ärztlichen Hilfe bedürfen und nicht bloß in Ketten gefesselt aufzubewahren sind. Hier in Granada entstand der Orden der Barmherzigen Brüder. Auch die Alexianer, die Trierer und Montabaurer Brüder haben den hl. Johannes als ihren Schutzpatron.

| zurück |

9. MÄRZ  HEILIGER BRUNO VON QUERFURT    

Bruno, um 974 in Querfurt geboren, stammte aus sächsischem Adel und war mit dem Kaiserhaus verwandt. Der Domschüler und Kanoniker von Magdeburg wurde zu einem der markantesten Gestalten der mittelalterlichen Missionsgeschichte. Als Hofkaplan begleitete er Otto III. nach Rom, wurde Mönch und Einsiedler und übernahm von Papst Silvester II. den Auftrag zur Ostmission, für die er 1004 in Merseburg zum Bischof geweiht wurde.

1003 schon missionierte er bei den Szeklern im ungarischen Siebenbürgen, 1007 finden wir ihn bei den Petschenegen in Süd­rußland. In der ostpreußischen Landschaft Sudanen, östlich von Danzig, erlitt Bruno mit 18 Gefährten am 9. März oder 14. Februar 1009 den Martertod.

9. MÄRZ  HEILIGE FRANZISKA VON ROM

Franziska, 1384 in Rom geboren, war eine Mystikerin mit einem besonders vertrauten Verhältnis zu ihren Schutzengel. Jung ver­heiratet und Mutter von sechs Kindern wurde sie zu einem Mittelpunkt von Hilfe- und Ratsuchenden. Die lebenserfahrene Frau gründete 1425 eine Gemeinschaft von Benediktiner-Oblatinnen, die seit 1433 ein gemeinsames Leben führten und karitativ tätig waren. 1436 verwitwet, wurde sie Oberin der Schwestern. Sie starb am 2. März 1440 und wurde 1608 heiliggesprochen.

14. MÄRZ  HEILIGE MATHILDE

Mathilde, die zweite Gemahlin König Heinrich I. und Urenkelin des Sachsenherzogs Widukind erschien schon den Zeitgenossen als „Frau von wunderbarer Heiligkeit" (Widukind von Corvey). Von ihren fünf Kindern seien Kaiser Otto I. und Erzbischof Bruno von Köln genannt. Mehrere Stifte und Klöster vor allem im Harz haben die Heilige zur Gründerin, so auch das Kloster Quedlinburg, wo sie am 14. März 968 starb und in der Schlosskapelle begraben wurde.

| zurück |

15. MÄRZ HEILIGER KLEMENS MARIA HOFBAUER

Klemens Maria Hofbauer wurde 1751 in Südmähren geboren. Da das Geld fehlte, wurde er zunächst Bäcker, bevor er mit 34 Jahren doch noch Priester werden konnte. In Rom trat er als einer der ersten Deutschen in den jungen, vom hl. Alfons Maria Liguori gegründeten Redemptoristenorden ein, dessen Ziel es war , verlas­senen Menschen zu helfen. Er arbeitete zunächst in Warschau, 1808 in Wien. Klemens Maria Hofbauer wirkte u. a. als Beichtva­ter, Prediger, Krankenhaus- und Studentenseelsorger, war Berater des Nuntius und vieler Bischöfe.

Hofbauer, der eine Armenschule in Warschau gegründet hat, ging für seine Kinder selbst betteln. Als ihm dabei einer ins Gesicht spuckte, sagte er: ,,Das war für mich, geben Sie nun auch etwas für meine Kinder." Der andere war beschämt und spendete eine größere Summe.

17. MÄRZ  HEILIGER PATRICK

Patrick, 385 im römischen Britannien geboren, wurde bei einem Plünderungszug der Iren mit 16 Jahren verschleppt. Nach sechs Jahren entfloh er in seine Heimat, kehrte aber nach Irland zurück und missionierte das ganze Land trotz großer Anfeindungen heid­nischer Druiden. Er starb 461.

Patrick ist der Patron von Irland und Island. An seinem Ge­denktag tragen die Iren Kleeblätter, weil Patrick die Trinität mit ei­nem Kleeblatt erklärt haben soll. Das Kleeblatt wurde Nationalsymbol Irlands. Ein geläufiger Gruß in Irland lautet: ,,Gott, Maria und Patrick seien mit dir."

| zurück |

17. MÄRZ  HEILIGE GERTRUD

Gertrud, 626 geboren, Tochter des fränkischen Hausmeiers Pippin des Älteren, wurde Nonne in dem von ihrer Mutter, der hl. Ida, gestifteten Kloster Nivelles, in der belgischen Provinz Bra­bant gelegen. Als 652 ihre Mutter starb, wurde Gertrud dort erste Äbtissin. In ihrem Wirken verband sie Engagement für Bildung und Erziehung mit einem energischen Regime zugunsten der Ar­men und Bedrängten. Hervorragende Bibelkenntnisse und ihr Interesse für die Liturgie zeichneten sie aus. Sie ließ aus Rom Bü­cher zur Weiterbildung kommen und in Irland forderte sie Mönche an, um den Bibelunterricht zu gewährleisten. Gertrud starb im Al­ter von 33 Jahren am 17. März 659.

| zurück |

19. MÄRZ  HEILIGER JOSEF

Heute feiern wir das Hochfest des heiligen Josef, des Bräutigams der Gottesmutter Maria. Er vertrat an der Seite Marias die Stelle des Vaters für Jesus. Josef ist der Mann der Träume und der Intuition, der Mann, den Gottes Engel immer wieder anrührte. Sein Gedenktag begegnet uns schon in Kalendarien des 10. Jahr­hunderts. Nachdem seine Verehrung besonders durch die Karme­liten gefördert wurde, wurde sein Fest 1621 in den römischen Festkalender eingefügt. Papst Plus IX. erklärte ihn zum Schutzpatron der ganzen Kirche, Johannes XXIII. fügte seinen Namen 1962 in das Erste Hochgebet der Messe ein.

23. MÄRZ  HEILIGER  TURIBIO VON MONGRNVEJO

Um 1538 in Spanien geboren, wurde der hl. Turibio von Mongrovejo 1575 Inquisitor in Granada und 1579 Erzbischof in Lima in Peru. Er ist eine der bedeutendsten Kirchengestalten Südamerikas. Während seiner 27jährigen Amtszeit reformierte er erfolgreich das geistliche und bürgerliche Leben im ganzen Land. Unermüdlich und aufopferungsvoll galt seine erste Sorge den Ureinwohnern. Er missionierte und bekehrte ganze Stämme und schützte sie gegen böswillige und ausbeuterische Unterdrücker. Turibio gilt als der Organisator der peruanischen Kirche überhaupt. Er ließ Kirchen, Schulen, Klöster und Hilfseinrichtungen für Kranke, Bedürftige und Jugendliche errichten. Die schweren Widerstände gegen sein Werk überwand er nicht zuletzt durch seine Synoden und Visita­tionen. Das Provinzialkonzil von Lima 1582/83 wurde zur geisti­gen Grundlage der südamerikanischen Kirche. Bei einer Visita­tionsreise starb er in einem entlegenen Bergdorf am 23. März 1606.

 | zurück |

| zurück |